

SpiegelscherbeScherbe schön und rein Lass mich nie alleinSpiegelscherbe
Zeigst mir die Welt in 1000 Farben Lügst mich nie an
Zeigst mir mein wahres Ich Und doch das Gegenteil
Schneid mich auf Nimm mich aus
Lass das Leid in einem rotem Wasserfall heraus Aus meinem geschundenem Leib
Langsam sinke ich zu Boden Sterbend
Doch du bist bei mir


MenschenIch bin der Mensch Die Vereinigung von Gott und Luzifer Der Anfang und das EndeMenschen
Ich bin es der die Wälder rodet Die Tiere tötet Und die Gewässer vergiftet
Was kümmert mich das morgen Wenn ich jetzt lebe Ich töte mich selbst Und ergötze mich daran Ich liebe mich selbst mehr als alles andere
Ich habe Waffen gebaut Mit denen ich alles zerstören kann Nur damit ich sie später langsam entschärfe
2 mal schon habe ich mich selbst zerfleischt Bis ans Maximum 1 mal wird es noch geschehen Ehe ich auf Krücken gehe Mit ze


ElementeMein Körper ist die Erde Stark wie ein Stein Gleich einer Rüstung Schirmt mich vor allem Übel ab Doch auch zerbrechlich wie TonElemente
Mein Atem ist der Wind Trägt die Worte die ich sage hinaus in die Welt Um zu trösten sind sie da Doch oft schneiden sie wie ein Schwert in dein Fleisch
Mein Geist ist das Wasser Klar und trüb zugleich Ruhig und aufgewühlt Kann dich ertränken oder deinen Durst stillen
Meine Gefühle sind das Feuer Hei, hell und lodernd Liebe und Hass schüren es Es wird dich wärmen oder verbrennen
Eines Tages
Mach weiter...
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